Telefon-Phobie

Das Klingeln eines Telefons – für die meisten Menschen eine vollkommen alltägliche Situation im Beruf. Doch während die einen ohne Zögern zum Hörer greifen, sorgt es bei anderen für ein ungutes Gefühl, das bis zur Angst oder gar Panik anwachsen kann. Die Angst vor dem Telefonieren, häufig auch Telefon-Phobie genannt, ist weit verbreitet.

 

Doch wie äussert sich die Angst vor dem Telefonieren? Die Angst vor dem Telefonieren kann grob in drei Kategorien unterteilt werden:

1. Die Angst davor, einen Anruf zu tätigen

2. Die Angst vor einem eingehenden Anruf

3. Die Angst vor dem Telefonieren generell (Mischform aus a. und b.)

 

Eine Telefon-Phobie hat viele verschiedene Gesichter und ist immer mit unterschiedlichen Ängsten verbunden zum Beispiel;

  • Angst, vom Gesprächspartner nicht verstanden zu werden
  • Angst, zu stottern
  • Angst, die wichtigen Infos nicht zu erfassen
  • Angst, sich nicht klar und deutlich auszudrücken
  • Angst vor zu viel Nähe zwischen den Gesprächsteilnehmern
  • Angst vor fremden Menschen
  • Angst, dass der Gesprächspartner schlecht über einen denkt
  • Angst, in einem störenden Moment anzurufen
  • Angst, nicht den richtigen Ansprechpartner am Apparat zu haben
  • Angst, sich (in irgendeiner Form) zu blamieren
  • Angst, abgelehnt („abgewimmelt“) zu werden
  • Angst vor offenen Konfrontationen

Diese und ähnliche Ängste und Sorgen kommen Ihnen bekannt vor?

Dann kann es unter Umständen sein, dass Sie unter einer Telefon-Phobie (oder nicht ganz so dramatisch formuliert: unter einer Furcht vor dem Telefonieren) leiden.

 

Man findet im Internet ganz viele einfache Tipps wie man eine solche Angst überwinden kann, doch so „einfach“ finden das die meisten doch wieder nicht.

An was liegt das? Und wie kann Kinesiologie helfen?

 

Auch bei dieser Angststörung muss man zuerst auf die Ursache der Blockade kommen. Das Gespräch (Anamnese) mit dem Klienten ist sehr wichtig, und ich nehme mir genügend Zeit um ein klares Bild der Situation zu bekommen. Wenn genügend geforscht und mit dem Klient erkannt wurde, woher das Verhalten kommt, gehen wir weiter mit der Planung (Umsetzen des Zieles).

Mit einfachen kinesiologischen Übungen stärken und verankern wir das definierte Ziel bzw. das neue Verhalten. Meistens genügen 2 Sitzungen!

 

Wenn auch Sie davon betroffen sind, und Sie das ändern wollen(!), dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf und wir vereinbaren einen Termin. Ich würde mich sehr freuen!

 

Ihre Isabella Coduti

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