Vollmond

Im Schnitt gibt es alle 29 Tage einen Vollmond - doch wie wirkt sich dieses Ereignis eigentlich auf unseren Körper aus? Manche Menschen spüren den Einfluss des Mondes deutlicher als andere, bei ihnen hat er durchaus starke Auswirkungen auf das tägliche Leben. 4 Einflüsse, die der Vollmond haben kann:

 

1. Vollmond verlangsamt den Körper

Der Vollmond soll eine konzentrierende und aufbauende Wirkung auf unseren Körper haben. Er speichert unsere Energie und regeneriert den Körper – dementsprechend ist die körperliche Leistungsfähigkeit zu dieser Zeit im Ruhemodus. Vielleicht bemerkt ihr ja auch, dass ihr in dieser Zeit eher zum Entspannen als zur Höchstleistung tendiert.

 

2. Einfluss auf den Schlaf

Wir haben es schon geahnt: Sobald der Mond zunimmt, sinkt die Qualität des Schlafes. Wie eine Schweizer Studie ermittelt hat, befinden wir uns bei Vollmond 30 Prozent weniger im Tiefschlaf als im restlichen Monat. Unter dem Strich verkürzt sich die Nachtruhe insgesamt um 20 Minuten. Die Teilnehmer der Studie bewerteten ihren Schlaf in dieser Mondphase zudem subjektiv als schlechter. Und auch die Hormonwerte sanken: Im Körper der Probanden wurde nur noch halb so viel Melatonin (ein schlafförderndes Hormon) ausgeschüttet als zu anderen Mondphasen.

 

3. Süßes rächt sich doppelt

Können wir mit dem Mond abnehmen? Das ist wissenschaftlich zwar nicht belegt, trotzdem wird angenommen, dass der Körper bei Vollmond Nahrung besonders schnell zu Fett umwandelt. Es empfiehlt sich deshalb, in dieser Zeit zu leichter statt zu fettiger oder süßer Kost zu greifen. Gemäß der Mond-Diät-Theorie gilt: Fasten gelingt grundsätzlich besser bei abnehmendem als bei zunehmendem Mond.

 

4. Nicht zu Zusatzstoffen greifen

Ob Medikamente, Koffein, Tabak, Alkohol oder künstliche Zusatzstoffe: Lasst bei Vollmond besser die Finger davon. Der Grund: Sie nehmen in der Mondphase angeblich auch an Wirkkraft zu. Ob das wirklich so ist, muss wissenschaftlich allerdings erst noch nachgewiesen werden.

Herzlichst Ihre Isabella Coduti