Fingermudras

Mudras sind bestimmte Fingerstellungen. Diesen Fingerstellungen können Grundinformationen zugeordnet werden. So gibt es zum Beispiel ein Mudra für Flexibilität, eines für Reflexion usw. Mudras sind also eine Sprache des Körpers. Und mit dieser Sprache erhält man Zugang zu Ebenen, die dem Verstand verborgen bleiben. Es ist, als ob wir über diese Körpersprache direkt mit unserem Unbewussten kommunizieren können.

In der Literatur findet man oft den Hinweis, ein Mudra zu halten, um den gewünschten Zustand zu erreichen. So einfach ist es aber leider nicht. Ein Mudra wirkt nur dann, wenn unser System mit der Information des Mudras in Resonanz geht.

 

Wie finde ich passende Mudras?

Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests kann man einfache Abfragen stellen. Mit Hilfe dieses Test erkennen wir, ob ein Mudra für Sie zutreffend ist. Ich als Kinesiologie, spiele hier praktisch die Rolle des Übersetzers.

 

Übrigens halten wir in vielen Situationen automatisch ein Mudra. Babys zum Beispiel halten die Hand oft zu einer Faust geschlossen. Dieses Mudra hilft ihnen, den Druck abzubauen, der während der Geburt auf ihren Kopf ausgeübt wurde. Das Mudra für Flexibilität hat mit der Zunge zu tun. Wenn Kinder Schreiben lernen, müssen sie oft ihre ganze Flexibilität zusammennehmen damit die Hand-Augen-Koordination klappt. Dann kreisen sie mit der Zunge mit.

Wollen Sie wissen, was Ihr Körper zu erzählen hat? Dann vereinbaren Sie eine Kinesiologie-Sitzung!

 

Herzlichst Ihre Isabella Coduti